Wenn wir das Licht einschalten oder ein beliebiges Haushaltsgerät in unserem Haus benutzen, sollten wir daran denken, dass wir Energie verbrauchen und damit die Umwelt belasten. Um Strom zu erzeugen, verbrauchen wir meist fossile Brennstoffe, deren Verbrennung Schadstoffe in die Atmosphäre freisetzt, die sowohl für den Menschen als auch für die Umwelt schädlich sind.
Deshalb wird der Umstieg auf die Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen immer unverzichtbarer. Aber es solle auch einen verantwortungsbewussteren Energieverbrauch geben, bei dem auf die Verschwendung geachtet wird, nicht nur, um die Rechnungen zu senken, sondern vor allem die Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima.
Wir haben einige einfache Tipps zusammengestellt, die sich leicht umsetzen lassen. Schauen wir sie uns gemeinsam an:
1. Energieeffizienz und erneuerbare Energien
Neue Technologien sind wertvolle Verbündete, um unsere Häuser effizienter zu machen. Denken Sie an die Installation von Photovoltaikanlagen, die Sonnenenergie einfangen und in Strom umwandeln und so saubere und billigere Energie erzeugen. Für die Umwandlung von Solarenergie in Strom sind hochwertige Wechselrichter und Speichersysteme erforderlich, um die überschüssige Energie zu speichern, um sie bei Bedarf nutzen zu können. Außerdem: Wenn das System mehr Energie produziert als benötigt wird, kann diese an die Nachbarn verkauft werden. Dann gibt es noch die Energiegemeinschaften (Renewable Energy Communities): Die Mitglieder der Gemeinschaft teilen sich die Energie untereinander und sparen so eine Menge Geld.
Eine weitere nützliche Maßnahme ist die Wärmedämmung: Es handelt sich um eines der wirksamsten Instrumente im Gebäudesektor zur Isolierung der Gebäudehülle, um die Leistung zu optimieren und den Komfort zu verbessern. Sie schützt vor Temperaturschwankungen und verhindert Wärmeverluste.
Und schließlich die Zähler: Sie sind sehr nützlich, um den Verbrauch zu messen und unter Kontrolle zu halten.
2. Die Waschmaschine
Um den Verbrauch dieses Geräts (und der anderen, die wir in der Folge beschreiben werden) zu optimieren, ist es wichtig, die vom eigenen Stromlieferanten angewandten Bedingungen zu kennen. Die meisten Verträge sehen unterschiedliche Zeitzonen mit gestaffelten Preisen vor. Sie können also beschließen, die Waschmaschine nur zu den „günstigsten“ Zeiten zu benutzen. Die Stromzeitzonen sind in F1, F2 und F3 unterteilt: Die erste Zeitzone umfasst Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr; die zweite und dritte sind gleich und gelten von 19 bis 8 Uhr und an den Wochenenden. Die Tarife mit zwei Zeitzonen sind in der Regel günstiger, wenn mehr als 67 % des Verbrauchs in den Abendstunden oder an Feiertagen anfällt. Der Tarif für eine einzige Zeitzone hingegen ist für diejenigen günstiger, die tagsüber häufig Geräte in Betrieb haben. Zusätzlich zu den Zeitzonen können Sie auf das Vorwaschen verzichten, das die Temperatur erhöht und zu einem hohen Verbrauch führt, und sich dafür entscheiden, die Waschmaschine immer mit voller Beladung zu nutzen. Schließlich ist es ratsam, Eco- und Niedrigtemperatur-Programme zu wählen.
3. Der Geschirrspüler
Dies ist eines der am häufigsten verwendeten Haushaltsgeräte und gehört zu denen, die am meisten Energie verbrauchen. Auch hier wirkt sich das Vorspülprogramm auf den Endverbrauch aus, sodass es ratsam ist, zuerst die größten Essensreste von Hand zu entfernen, und außerdem zahlt es sich aus, auf die Trocknungsphase zu verzichten. Zudem gilt auch hier, Eco-Programme zu bevorzugen.
4. Der Wäschetrockner
Dieses Gerät verbraucht viel Energie. Sie sollten daher Schnelltrocknungsprogramme nutzen, und dafür sorgen, dass der Wäschetrockner nur mit Vollbeladung läuft.
Die richtige Wartung ist ebenfalls wichtig, damit das Gerät immer effizient arbeitet.
Ein grundlegender Tipp ist schließlich, wann immer es möglich ist, natürliche Luft und Wärme zu nutzen, um die Wäsche trocknen zu lassen, ohne den Trockner einzuschalten.
5. Glühbirnen
Halogenglühbirnen sind immer noch sehr beliebt, obwohl sie einen erheblichen Stromverbrauch verursachen. Es gibt viel billigere Alternativen, z. B. LED-Lampen, die bis zu 90 % Strom sparen. Sie sind in der Anschaffung teurer, haben aber eine längere Lebensdauer, mindestens 15 bis 20 Jahre, und können bei ordnungsgemäßer Entsorgung recycelt werden.
6. Der Kühlschrank
Häufiges Öffnen und Schließen der Kühl- und Gefrierschranktür führt zu unnötiger Stromverschwendung.
Damit die vom Hersteller angegebene Energieeffizienz erhalten bleibt, ist außerdem auf den Abstand zwischen Kühlschrank und Wand zu achten, der nicht weniger als 8 bis 12 cm betragen darf.
Im Allgemeinen ist es besser, Geräte der Klasse A zu kaufen, d. h. mit einem geringeren Stromverbrauch. Schließlich ist es ratsam, den Gefrierschrank regelmäßig abzutauen.
7. Versteckter Verbrauch
Fernseher, Computer, Klimaanlage: Wenn diese Geräte im Standby-Modus sind, sind sie nicht wirklich ausgeschaltet, sondern verbrauchen weiter. Ein Gerät, das sich im Standby-Modus befindet, hat in der Regel ein kleines Licht, das seinen Status anzeigt. Sie brauchen nur den Stecker zu ziehen, um es definitiv vom Stromnetz zu trennen. Bei PCs wäre es außerdem am besten, Laptops zu verwenden, die weniger Strom verbrauchen als stationäre Geräte.
8. Verschwendung reduzieren
Kleine Tricks helfen, die natürliche Kühlung oder Beheizung des Hauses zu fördern. Das Schließen der Türen in Bereichen, die nicht benutzt werden, verhindert beispielsweise Wärmeverluste, während Vorhänge zum Abdunkeln des Raumes vor übermäßiger Hitze schützen.
9. Sorgfältiger Umgang mit Backofen und Bügeleisen
Ein geringerer Gebrauch von Backofen und Bügeleisen reduziert den Verbrauch. Was die Kleidungsstücke betrifft, so könnten Sie diese sorgfältig und ohne Falten aufhängen, um sie dann nicht bügeln zu müssen.
Der Backofen, insbesondere wenn es sich um einen Elektroherd handelt, ist ein energieintensives Gerät, das eine Leistungsaufnahme von bis zu 2.000 W aufweist. Daher sollte man ihn nicht vorheizen, sondern die Speise in den noch kalten Ofen stellen.
Außerdem ist es besser, die Tür während des Backens nicht zu öffnen, und, wenn möglich, die Mikrowelle zu bevorzugen, die weniger Strom verbraucht als ein herkömmliches Gerät.
Es ist auch ratsam, den Ofen einige Minuten vor Ende des Garvorgangs auszuschalten, denn auch wenn er ausgeschaltet ist, hält er die Temperatur noch eine Weile, so dass die Speisen weitergaren können, ohne mehr Energie zu verbrauchen.
10. Intelligente Geräte: Mit solchen Geräten können die Funktionen Heizung und Beleuchtung im Haus aus der Ferne gesteuert werden, was mehr Bequemlichkeit, Komfort und Einsparungen bei den Rechnungen bedeutet. Sie können zum Beispiel die Heizung später starten, wenn Sie wissen, dass Sie nicht zur üblichen Zeit nach Hause kommen können.






![Sapevi che gli edifici consumano il 40% dell’energia e generano il 36% delle emissioni di gas a effetto serra[1]? Non solo: gli immobili meno efficienti consumano 10 volte più energia di quelli cosiddetti “green”, ovvero di tutti quegli edifici dotati di sistemi di efficientamento energetico come pannelli solari, pompe di calore, cappotto termico, nuove caldaie e infissi ben isolanti.
Con l’obiettivo di accelerare il grande piano europeo per la transizione energetica (il Green Deal), l’Unione Europea ha dato il via libera alla Energy performance of building directive, il cui obiettivo è raggiungere la neutralità climatica entro il 2050, con una serie di step intermedi, a partire dal 2030. Gli edifici residenziali esistenti, ad esempio, dovranno ridurre i consumi del 16% entro il 2030 e del 20% entro il 2035. Inoltre, tutti gli edifici dovranno essere costruiti a emissioni zero, ovvero con altissime prestazioni energetiche e bassi consumi, prodotti principalmente da fonti rinnovabili. A questo obbligo dovranno attenersi già dal 2028 gli immobili nuovi di proprietà pubblica. Entro il 2040, invece, sarà obbligatorio eliminare le caldaie a gas.
La direttiva avrà un impatto importante sugli immobili: il 75% degli edifici europei, infatti, è inefficiente dal punto di vista energetico. E non va meglio se guardiamo alla sola Italia. Secondo l’Enea (l’Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l'energia e lo sviluppo economico sostenibile), il 74% delle abitazioni italiane, cioè 11 milioni, appartiene a classi energetiche inferiori alla D[2]. Pertanto, per aderire a quanto richiesto dalla direttiva, quasi 2 milioni di case dovrebbero essere ristrutturate nei prossimi nove anni. Ogni Stato europeo dovrà, dunque, redigere un piano nazionale di ristrutturazione, decidendo in maniera autonoma su quali edifici concentrarsi.
L’efficientamento energetico degli edifici è un tema su cui anche noi di Alperia stiamo lavorando da tempo. Con i nuovi Smart Meter, ad esempio, favoriamo un monitoraggio costante dei consumi e un uso razionale dell’energia. Affianchiamo, inoltre, moltissimi clienti nella realizzazione di progetti legati al Superbonus 110%, migliorando le prestazioni energetiche degli edifici di almeno 2 classi. Non solo: sia per i privati che per le aziende mettiamo a disposizione proposte dedicate per l’istallazione degli impianti fotovoltaici con cui è possibile ridurre l’impatto ambientale e tagliare i costi in bolletta, scommettendo sulle rinnovabili. Tramite pannelli solari installati sul tetto o in una zona ad alta esposizione, infatti, si fornisce energia a tutta l’abitazione. Supportiamo le imprese anche con diagnosi energetiche e con il servizio di Smart Energy Management, con cui analizziamo i dati energetici e ne ottimizziamo le performance, identificando le soluzioni migliori per ogni realtà.
Ancora: forniamo centrali di cogenerazione per le imprese e per il settore terziario, anche in modalità E.P.C. (Energy Performance Contract), assumendoci l’impegno finanziario legato allo sviluppo del progetto e accompagniamo le aziende nel percorso della certificazione ISO 50001 “Sistemi di gestione dell’energia – Requisiti e linee guida per l’uso” che riduce il fabbisogno energetico e di conseguenza i costi sostenuti dalle imprese. Infine, il teleriscaldamento: stiamo portando il calore sostenibile in tutto l’Alto Adige, con un focus in particolare su Bolzano e Merano, allacciando sempre più condomini e strutture pubbliche alle centrali del teleriscaldamento, con numerosi vantaggi in termini ecologici ed economici.
Sappiamo che la transizione energetica è una sfida comune e che l’edilizia non può esserne esclusa. Per questo, vogliamo dare il nostro contributo per abitazioni più green e smart, che contribuiscano a diffondere un nuovo benessere, olistico e inclusivo per tutta la popolazione.
[1] www.europarl.europa.eu
[2] www.ilgiornale.it](https://alperia.st.triboo.dev/wp-content/uploads/2024/05/24.05.15-Case-green_web-300x200.jpg)



