Wir sind es zunehmend gewohnt, nur noch schlechte Nachrichten über die Umwelt und den Klimawandel zu hören, und das lässt uns weniger optimistisch in die Zukunft blicken. Die Situation ist sicherlich kritisch, aber es ist gut, sich daran zu erinnern, dass in diesem Jahr, das sich dem Ende zuneigt, auch viele gute Dinge geschehen sind.
Deshalb möchten wir hier über die positiven Dinge reden, die geschehen sind, um Ihnen wieder etwas Hoffnung und Zuversicht für eine nachhaltigere Zukunft zu geben.
1 – Ein Abkommen wird die Ozeane retten. Die Vereinten Nationen haben den ersten internationalen Vertrag zum Schutz der Gewässer jenseits der Grenzen nationaler Zuständigkeit verabschiedet, die zwei Drittel der Weltmeere ausmachen. Es handelt sich um ein internationales Abkommen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt der Meere und zum Schutz von 30 % der Weltozeane. Das Abkommen wird insbesondere die Einrichtung von Meeresschutzgebieten ermöglichen, die frei von zerstörerischen Auswirkungen der menschlichen Aktivitäten wie Fischerei oder Exploration und Forschung sind, um den Meeren des Planeten die Möglichkeit zu geben, sich zu erholen und zu gedeihen.
2 – Im Amazonasgebiet ist die Abholzungsrate innerhalb eines Jahres um 22,3 % zurückgegangen. Dies geht aus offiziellen Daten des brasilianischen Instituts für Weltraumforschung (Inpe) hervor, die sich auf Satellitenerhebungen stützen. Das Umweltministerium weist außerdem darauf hin, dass von Januar bis Juli die Zahl der Beschwerden über Verstöße gegen die Flora des Amazonasgebiets um 104 % gestiegen ist, begleitet von einer Zunahme der Beschlagnahmungen (+61 %), Embargos (+31 %) und der Zerstörung von Ausrüstungen (+41 %) illegaler Bergleute (garimpeiros). Wie können nicht behaupten, dass damit der Abholzung endgültig ein Ende gesetzt wurde, diese merkliche Trendwende ist jedoch ein ermutigendes Zeichen.
3 – Galapagos: Zwei neue unberührte Korallenriffe entdeckt. Ein Forscherteam hat mit Hilfe eines Unterwasserroboters zwei neue unberührte Korallenriffe im Meer vor den Galapagosinseln entdeckt. Die beiden Korallenriffe befinden sich in einer Tiefe zwischen 370 und 420 Metern und sind deshalb im Gegensatz zu denen in vielen anderen Teilen der Weltmeere im Wesentlichen unberührt und weisen eine reiche Vielfalt an Hartkorallen auf, die sie aus wissenschaftlicher Sicht und im Hinblick auf die Biodiversität wertvoll machen.
4 – Die Luft in Europa wird sauberer und die Gesundheit der Menschen verbessert sich. Die Zahl der durch Feinstaub verursachten Todesfälle in der EU hat sich in den letzten 10 bis 15 Jahren fast halbiert. Das bedeutet, dass Europa auf dem besten Weg ist, das Ziel des Aktionsplans zur Schadstofffreiheit von Luft, Wasser und Boden der Europäischen Gemeinschaft zu erreichen, der auf die Senkung der vorzeitigen Todesfälle bis 2030 um 55 % gegenüber 2005 abzielt.
5 – Ecuador: Stopp neuer Ölbohrungen. Im Nationalpark Yasuní, einem der Gebiete im Amazonas-Regenwald mit der größten Artenvielfalt der Welt, darf kein Öl mehr gefördert werden. Dies ergab eine Volksabstimmung, die im August in Ecuador stattfand und von der Umweltgruppe Yasunidos unterstützt wurde. Mehr als 58 % der ecuadorianischen BürgerInnen unterstützten die Initiative, was ein positives Beispiel für direkte Demokratie darstellt.
6 – Die Europäische Union beschließt Stopp zur Ausfuhr von Kunststoffabfällen in Nicht-OECD-Länder. Die EU hat beschlossen, die Ausfuhr von Kunststoffabfällen in Nicht-OECD-Länder ganz einzustellen, unabhängig von den durch die Empfängerländer garantierten Standards. Zugleich wurden auch die Kriterien für die Ausfuhr anderer Abfälle gefährlicher und nicht gefährlicher Art ins Ausland verschärft: Dazu gehören die Verpflichtung zur Anwendung des Verfahrens der vorherigen schriftlichen Notifizierung und Zustimmung sowie eine strengere Überwachung der Einhaltung der Abfallvorschriften.
7 – Die Jahrzehnte des Ozonlochs sind gezählt. Dank globaler und koordinierter Anstrengungen zur Begrenzung der Ursachen (insbesondere des 1989 in Kraft getretenen Montrealer Protokolls) schrumpft das Loch in der Ozonschicht, die die ultraviolette Strahlung absorbiert, und wird sich innerhalb weniger Jahrzehnte schließen. Dies geht aus dem Bericht Scientific Assessment of Ozone Depletion der Vereinten Nationen hervor, in dem unterstrichen wird, dass dieses positive Ergebnis auf Maßnahmen zur Verringerung schädlicher Chemikalien wie Fluorchlorkohlenwasserstoffe zurückzuführen ist, die häufig in Spraydosen, Kühlschränken, Schaumstoffisolierungen und Klimaanlagen enthalten sind.
8 – Die UNO hat eine Resolution zur Sozialwirtschaft verabschiedet und deren Beitrag zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung anerkannt. Mit dieser Resolution ermutigt die Generalversammlung die Mitgliedsstaaten, Strategien, Politiken und Programme zur Unterstützung und Stärkung der Sozial- und solidarischen Wirtschaft sowohl auf regulatorischer als auch auf kultureller Ebene zu fördern und umzusetzen. Dies bestätigt auch, dass es ohne Sozialwirtschaft keine nachhaltige Entwicklung geben kann.
9 – Neue CO2-Emissionsstandards für den Schwerverkehr. Die Europäische Kommission hat sich zum Ziel gesetzt, die Emissionen neuer Stadtbusse ab 2030 auf null zu reduzieren und die Emissionen neuer LKWs bis 2024 um 90 % zu senken. Die neuen Ziele werden dazu beitragen, den Verkehrssektor umweltfreundlicher zu gestalten. Mit strengeren Emissionswerten wird dieses Segment des Straßenverkehrssektors zum Übergang zu einer sauberen Mobilität und zur Erreichung der EU-Ziele in Bezug auf Klima und Nullverschmutzung beitragen.
10 – Fußball: Ab 2030 verschwinden Kunstrasenplätze. Nach Ansicht der Europäischen Kommission gefährden die synthetischen Grashalme, aus denen die Kunstrasenplätze bestehen, die Gesundheit der Sportler und des Planeten. Diese bestehen aus Polyethylen oder Polypropylen und setzen eine bestimmte Menge Mikroplastik in die Luft frei, was zur Umweltverschmutzung beiträgt und die Gesundheit der Spieler schädigt. Aus diesem Grund hat die Kommission ihre Verwendung verboten und angeordnet, dass bis 2030 alle bestehenden Kunstrasenplätze ersetzt werden. Auch der Fußball muss seinen Beitrag zum Schutz des Planeten und der menschlichen Existenz leisten.






![Sapevi che gli edifici consumano il 40% dell’energia e generano il 36% delle emissioni di gas a effetto serra[1]? Non solo: gli immobili meno efficienti consumano 10 volte più energia di quelli cosiddetti “green”, ovvero di tutti quegli edifici dotati di sistemi di efficientamento energetico come pannelli solari, pompe di calore, cappotto termico, nuove caldaie e infissi ben isolanti.
Con l’obiettivo di accelerare il grande piano europeo per la transizione energetica (il Green Deal), l’Unione Europea ha dato il via libera alla Energy performance of building directive, il cui obiettivo è raggiungere la neutralità climatica entro il 2050, con una serie di step intermedi, a partire dal 2030. Gli edifici residenziali esistenti, ad esempio, dovranno ridurre i consumi del 16% entro il 2030 e del 20% entro il 2035. Inoltre, tutti gli edifici dovranno essere costruiti a emissioni zero, ovvero con altissime prestazioni energetiche e bassi consumi, prodotti principalmente da fonti rinnovabili. A questo obbligo dovranno attenersi già dal 2028 gli immobili nuovi di proprietà pubblica. Entro il 2040, invece, sarà obbligatorio eliminare le caldaie a gas.
La direttiva avrà un impatto importante sugli immobili: il 75% degli edifici europei, infatti, è inefficiente dal punto di vista energetico. E non va meglio se guardiamo alla sola Italia. Secondo l’Enea (l’Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l'energia e lo sviluppo economico sostenibile), il 74% delle abitazioni italiane, cioè 11 milioni, appartiene a classi energetiche inferiori alla D[2]. Pertanto, per aderire a quanto richiesto dalla direttiva, quasi 2 milioni di case dovrebbero essere ristrutturate nei prossimi nove anni. Ogni Stato europeo dovrà, dunque, redigere un piano nazionale di ristrutturazione, decidendo in maniera autonoma su quali edifici concentrarsi.
L’efficientamento energetico degli edifici è un tema su cui anche noi di Alperia stiamo lavorando da tempo. Con i nuovi Smart Meter, ad esempio, favoriamo un monitoraggio costante dei consumi e un uso razionale dell’energia. Affianchiamo, inoltre, moltissimi clienti nella realizzazione di progetti legati al Superbonus 110%, migliorando le prestazioni energetiche degli edifici di almeno 2 classi. Non solo: sia per i privati che per le aziende mettiamo a disposizione proposte dedicate per l’istallazione degli impianti fotovoltaici con cui è possibile ridurre l’impatto ambientale e tagliare i costi in bolletta, scommettendo sulle rinnovabili. Tramite pannelli solari installati sul tetto o in una zona ad alta esposizione, infatti, si fornisce energia a tutta l’abitazione. Supportiamo le imprese anche con diagnosi energetiche e con il servizio di Smart Energy Management, con cui analizziamo i dati energetici e ne ottimizziamo le performance, identificando le soluzioni migliori per ogni realtà.
Ancora: forniamo centrali di cogenerazione per le imprese e per il settore terziario, anche in modalità E.P.C. (Energy Performance Contract), assumendoci l’impegno finanziario legato allo sviluppo del progetto e accompagniamo le aziende nel percorso della certificazione ISO 50001 “Sistemi di gestione dell’energia – Requisiti e linee guida per l’uso” che riduce il fabbisogno energetico e di conseguenza i costi sostenuti dalle imprese. Infine, il teleriscaldamento: stiamo portando il calore sostenibile in tutto l’Alto Adige, con un focus in particolare su Bolzano e Merano, allacciando sempre più condomini e strutture pubbliche alle centrali del teleriscaldamento, con numerosi vantaggi in termini ecologici ed economici.
Sappiamo che la transizione energetica è una sfida comune e che l’edilizia non può esserne esclusa. Per questo, vogliamo dare il nostro contributo per abitazioni più green e smart, che contribuiscano a diffondere un nuovo benessere, olistico e inclusivo per tutta la popolazione.
[1] www.europarl.europa.eu
[2] www.ilgiornale.it](https://alperia.st.triboo.dev/wp-content/uploads/2024/05/24.05.15-Case-green_web-300x200.jpg)



