Durch einen nachhaltigen Lebensstil können wir die Verschwendung von Ressourcen reduzieren, die Umweltverschmutzung einschränken, die Natur schützen: Kurzum, wir können unsere Auswirkungen auf die Umwelt verringern, um unseren Planeten zu schützen.
Selbst kleine, alltägliche Handlungen können einen Unterschied machen, wie zum Beispiel weniger Plastik verwenden, den Abfall richtig trennen oder umweltfreundliche Verkehrsmittel bevorzugen.
Wenn es schwierig erscheint, die richtigen Entscheidungen zu treffen, können uns Nachhaltigkeits-Apps dabei helfen, unsere Gewohnheiten zu ändern und Maßnahmen zu ergreifen, um unseren Planeten zu einem gesünderen und sichereren Ort zum Leben zu machen. Hier präsentieren wir Ihnen einige dieser wertvollen Apps.
OroEco: Die App, die unsere Umweltauswirkungen berechnet
OroEco misst unseren ökologischen Fußabdruck, indem unser tägliches Verhalten überwacht wird: Reisen, Einkaufen, Lebensmittelauswahl und mehr. Die App kann auch die Menge an CO2 berechnen, die wir durch die Änderung bestimmter Gewohnheiten einsparen könnten, und bietet Vorschläge für die am wenigsten umweltschädlichen Verhaltensweisen. Unseren ökologischen Fußabdruck können wir auch mit jenem anderer Facebook-Nutzer vergleichen und so eine Community schaffen, die uns zu einem ethischeren und bewussteren Verhalten gegenüber Natur und Umwelt anregt.
Waterprint: Wie viel Wasser verbrauchen wir?
Die App berechnet unseren Wasserfußabdruck anhand von drei Faktoren: welche Kleidung wir tragen, was wir essen und was wir trinken. Waterprint misst die Wassermenge, die für die Herstellung eines T-Shirts, die Produktion eines Kilos Fleisch oder den Anbau eines Apfels benötigt wird, und errechnet auf dieser Grundlage den täglichen Wasserverbrauch. Darüber hinaus sagt uns die App, welche Gewohnheiten wir ändern könnten, um Wasser zu sparen und nachhaltiger zu leben.
GreenApes: Die App, die nachhaltiges Verhalten belohnt
Es handelt sich um eine von einem grünen Lebensstil inspirierte Plattform, auf der die Nutzer Informationen, Challenges und Anreize für kleine Gesten zum Schutz der Umwelt finden können. Es ist auch möglich, sein ökologisches Handeln in der Community zu teilen und dafür Punkte zu erhalten, die in Kaufgutscheine oder Spenden zugunsten von Vereinen, Organisationen und gemeinnützigen Einrichtungen umgewandelt werden können, die sich für den Schutz des Planeten oder soziale Aufgaben einsetzen.
MaydayEarth: Kampagnen zum Umweltbewusstsein teilen
Die App ermöglicht es, „Maydays“ für die Umwelt zu organisieren, d. h. Kampagnen zum Schutz eines von Abfällen betroffenen Gebiets, bei denen möglichst viele Menschen aufgerufen werden, das verschmutzte Gebiet zu säubern, oder einfach, sich an Kampagnen zu beteiligen, die von anderen Nutzern gestartet wurden. Es ist ganz einfach, einen „Mayday“ zu veranstalten: ein Foto des zu säubernden Gebiets machen, den Standort geolokalisieren, die Sensibilisierungskampagne in der App starten, so viele Menschen wie möglich einbeziehen und dann zur Praxis übergehen. Zu guter Letzt: Den Erfolg der Kampagne in der Community mitteilen!
AWorld: Die App, die die UNO überzeugt hat
AWorld ist die offizielle App der Kampagne Actnow der UNO, die zum individuellen Handeln gegen den Klimawandel aufruft. Sie soll die Menschen zu einem größeren Umweltbewusstsein führen und ihnen die Möglichkeit geben, die Auswirkungen ihrer täglichen Gewohnheiten auf den Planeten zu messen, indem sie zum Beispiel die verbrauchten Liter Wasser, die CO2-Emissionen oder den produzierten Abfall berechnen. Durch Gamification-Techniken und eine Community, mit der man interagieren kann, ermutigt die App die Menschen, weniger umweltbelastende Lebensentscheidungen zu treffen, die dazu beitragen, eine nachhaltigere Zukunft für alle zu schaffen.
Junker: Die App für die Mülltrennung
Junker kann uns helfen, unseren Abfall einfach und fehlerfrei zu sortieren. Sie ist ein echter Assistent, der jedes Produkt anhand seines Strichcodes oder sogar eines einfachen Fotos erkennt. Sobald die App das Produkt identifiziert hat, sagt sie uns, aus welchen Materialien es besteht und wie es sortiert werden soll. Dank der Geolokalisierung ist Junker auch in der Lage, die Parameter für die Mülltrennung an die Regeln der jeweiligen Wohngemeinde anzupassen.
Too Good To Go: Lebensmittelverschwendung bekämpfen
Too Good To Go ermöglicht es Restaurants, Geschäften, Supermärkten und Herstellern, frische Produkte und Gerichte, die am Ende des Tages unverkauft bleiben und am nächsten Tag nicht mehr angeboten werden können, in speziellen „Surprice Bags“ zum Verkauf anzubieten. Der Nutzer kann nach der Geolokalisierung in Geschäften oder Restaurants in seiner Umgebung eine „Surprice Bag“ kaufen, ohne genau zu wissen, was darin ist, aber zu einem sehr günstigen Preis, und sie zu einem bestimmten Zeitpunkt abholen.
Good on you: Nachhaltigkeit in der Mode
Die App bewertet Bekleidungsmarken nach ihrer Nachhaltigkeit und gibt Kunden die Möglichkeit, beim Kauf eines neuen Kleidungsstücks eine ethischere und nachhaltigere Wahl zu treffen. Jede Marke wird nach mehr als 100 Nachhaltigkeitskriterien und anhand von Indikatoren und Standardsystemen bewertet, darunter Fair Trade, Cradle to Cradle, OEKO-TEX STeP und Global Organic Textile Standard. Schließlich erhält die Marke eine Punktzahl von 1 (d. h. „zu vermeiden“) bis 5 („ist sehr gut“).






![Sapevi che gli edifici consumano il 40% dell’energia e generano il 36% delle emissioni di gas a effetto serra[1]? Non solo: gli immobili meno efficienti consumano 10 volte più energia di quelli cosiddetti “green”, ovvero di tutti quegli edifici dotati di sistemi di efficientamento energetico come pannelli solari, pompe di calore, cappotto termico, nuove caldaie e infissi ben isolanti.
Con l’obiettivo di accelerare il grande piano europeo per la transizione energetica (il Green Deal), l’Unione Europea ha dato il via libera alla Energy performance of building directive, il cui obiettivo è raggiungere la neutralità climatica entro il 2050, con una serie di step intermedi, a partire dal 2030. Gli edifici residenziali esistenti, ad esempio, dovranno ridurre i consumi del 16% entro il 2030 e del 20% entro il 2035. Inoltre, tutti gli edifici dovranno essere costruiti a emissioni zero, ovvero con altissime prestazioni energetiche e bassi consumi, prodotti principalmente da fonti rinnovabili. A questo obbligo dovranno attenersi già dal 2028 gli immobili nuovi di proprietà pubblica. Entro il 2040, invece, sarà obbligatorio eliminare le caldaie a gas.
La direttiva avrà un impatto importante sugli immobili: il 75% degli edifici europei, infatti, è inefficiente dal punto di vista energetico. E non va meglio se guardiamo alla sola Italia. Secondo l’Enea (l’Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l'energia e lo sviluppo economico sostenibile), il 74% delle abitazioni italiane, cioè 11 milioni, appartiene a classi energetiche inferiori alla D[2]. Pertanto, per aderire a quanto richiesto dalla direttiva, quasi 2 milioni di case dovrebbero essere ristrutturate nei prossimi nove anni. Ogni Stato europeo dovrà, dunque, redigere un piano nazionale di ristrutturazione, decidendo in maniera autonoma su quali edifici concentrarsi.
L’efficientamento energetico degli edifici è un tema su cui anche noi di Alperia stiamo lavorando da tempo. Con i nuovi Smart Meter, ad esempio, favoriamo un monitoraggio costante dei consumi e un uso razionale dell’energia. Affianchiamo, inoltre, moltissimi clienti nella realizzazione di progetti legati al Superbonus 110%, migliorando le prestazioni energetiche degli edifici di almeno 2 classi. Non solo: sia per i privati che per le aziende mettiamo a disposizione proposte dedicate per l’istallazione degli impianti fotovoltaici con cui è possibile ridurre l’impatto ambientale e tagliare i costi in bolletta, scommettendo sulle rinnovabili. Tramite pannelli solari installati sul tetto o in una zona ad alta esposizione, infatti, si fornisce energia a tutta l’abitazione. Supportiamo le imprese anche con diagnosi energetiche e con il servizio di Smart Energy Management, con cui analizziamo i dati energetici e ne ottimizziamo le performance, identificando le soluzioni migliori per ogni realtà.
Ancora: forniamo centrali di cogenerazione per le imprese e per il settore terziario, anche in modalità E.P.C. (Energy Performance Contract), assumendoci l’impegno finanziario legato allo sviluppo del progetto e accompagniamo le aziende nel percorso della certificazione ISO 50001 “Sistemi di gestione dell’energia – Requisiti e linee guida per l’uso” che riduce il fabbisogno energetico e di conseguenza i costi sostenuti dalle imprese. Infine, il teleriscaldamento: stiamo portando il calore sostenibile in tutto l’Alto Adige, con un focus in particolare su Bolzano e Merano, allacciando sempre più condomini e strutture pubbliche alle centrali del teleriscaldamento, con numerosi vantaggi in termini ecologici ed economici.
Sappiamo che la transizione energetica è una sfida comune e che l’edilizia non può esserne esclusa. Per questo, vogliamo dare il nostro contributo per abitazioni più green e smart, che contribuiscano a diffondere un nuovo benessere, olistico e inclusivo per tutta la popolazione.
[1] www.europarl.europa.eu
[2] www.ilgiornale.it](https://alperia.st.triboo.dev/wp-content/uploads/2024/05/24.05.15-Case-green_web-300x200.jpg)



