Mit diesen Tricks zur Kühlung unseres Zuhauses können wir nicht nur den Einsatz von Klimaanlagen vermeiden und damit die Umwelt schonen, sondern auch die Stromkosten senken.
In den Sommermonaten greifen immer mehr Menschen auf Klimaanlagen zurück, die für eine künstliche Erfrischung in der sommerlichen Hitze sorgen. Man sollte aber bedenken, dass es sich um besonders umweltschädliche Geräte handelt, die jedes Jahr tonnenweise Kohlendioxid in die Luft abgeben und klimaschädliche Chemikalien (wie Stickoxid oder Schwefeldioxid) verwenden und so zur globalen Erwärmung beitragen.
Klimaanlagen verbrauchen außerdem viel Strom, verursachen Spitzenlasten während der heißesten Stunden des Tages und können zur Luftverschmutzung in Innenräumen beitragen. Und zwar deshalb, da sich in ihrem Inneren Schimmel, Staub und andere Allergene ansammeln. Wenn die Geräte nicht regelmäßig gereinigt werden, können diese Schadstoffe in die Raumluft gelangen und Gesundheitsprobleme wie Allergien und Atemwegserkrankungen verursachen.
Zu wissen, wie sehr eine Klimaanlage die Umwelt verschmutzt, ist unerlässlich, um das nötige Bewusstsein für eine Änderung unserer Gewohnheiten in Richtung einer geringeren Umweltbelastung zu entwickeln.
Hier sind 10 Tricks, wie wir auf Klimaanlagen verzichten und unsere Innenräume natürlich kühlen können:
- Fenster schließen und verdunkeln. Wenn es draußen heiß ist, erhöht das Offenhalten der Fenster die Temperatur im Haus. Daher ist es besser, sie zu schließen und Jalousien, Rollläden oder Vorhänge zu verwenden. Diese blocken die Wärme ab, die sonst die Wohnung erwärmt.
- Fenster nachts offenhalten. Wenn die Nächte kühl sind und optimalerweise auch ein wenig der Wind weht, empfiehlt es sich, die Fenster offen zu lassen und sie erst früh am Morgen wieder zu schließen. So kann die Nachtluft eingefangen werden, die unsere Wohnung viele Stunden lang kühl hält.
- Die Luftfeuchtigkeit im Auge behalten. Eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit (80 bis 90 %) kann zu Unbehagen führen. Umgekehrt kann eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit (10 bis 20 %) zu gesundheitlichen Problemen führen. Die Wäsche an heißen Sommertagen im Inneren aufzuhängen, hilft dabei, die richtige Luftfeuchtigkeit aufrechtzuerhalten und die Wärme zu absorbieren. Das heißt, durch das Verdunsten des Wassers aus der aufgehängten Wäsche wird die Wärme aus der Raumluft absorbiert und somit sinkt die Temperatur.
- Elektronische Geräte nicht im Stand-by-Modus lassen. Fernseher, Computer und Lampen erzeugen Wärme, auch wenn sie im Stand-by-Modus sind. Besser ist es, sie ganz auszuschalten, um Energie zu sparen.
- Energieeffiziente Ventilatoren nutzen. Ein energieeffizienter Ventilator verbraucht nur einen Bruchteil der Energie, die eine Klimaanlage verbrauchen würde.
- Eiswürfel vor den Ventilator stellen, um angenehme, erfrischende Luft genießen zu können. Es reicht, Eiswürfel in einem Krug vor den Ventilator zu stellen.
- Einen Luftkühler verwenden. Dabei handelt es sich um ein Gerät, das Luft ansaugt und diese durch einen Behälter, der mit Wasser (oder Eis) gefüllt ist, leitet. Die daraus resultierende Verdunstung kühlt die Luft, die in den Raum zurückgeführt wird. Außerdem verwenden Luftkühler nur Wasser als Kühlflüssigkeit, weshalb es sich um eine umweltfreundliche Technologie Somit sind sie vor allem für Unternehmen interessant, die Wert darauf legen, die Bestimmungen zu den Kohlenstoffemissionen einzuhalten.
- Eine Wärmepumpe installieren. Wärmepumpen können nicht nur die Luft im Winter heizen, sondern sie auch im Sommer kühlen. Im Sommer kehren Wärmepumpen den Prozess um: Die Wärme im Haus wird an die Außenluft abgegeben.
- Grüne Fassaden schaffen. Wände, die mit Kletterpflanzen (wie die amerikanische Rebe, Efeu, Glyzinien oder Geißblatt) bewachsen sind, bilden eine natürliche Isolierschicht, die vor hohen Sommertemperaturen, aber auch vor Winterkälte schützt.
- Balkonpflanzen in Fensternähe aufstellen. Die Bepflanzung von Balkonen und Terrassen trägt im Allgemeinen dazu bei, die von den bebauten Flächen abgegebene Wärme zu absorbieren. Zudem spenden Pflanzen Schatten.
Diese Tipps befolgend können wir also unser Zuhause auf natürliche Weise kühlen. Dabei sparen wir Energie und Geld, und nehmen einen positiven Einfluss auf die Umwelt.






![Sapevi che gli edifici consumano il 40% dell’energia e generano il 36% delle emissioni di gas a effetto serra[1]? Non solo: gli immobili meno efficienti consumano 10 volte più energia di quelli cosiddetti “green”, ovvero di tutti quegli edifici dotati di sistemi di efficientamento energetico come pannelli solari, pompe di calore, cappotto termico, nuove caldaie e infissi ben isolanti.
Con l’obiettivo di accelerare il grande piano europeo per la transizione energetica (il Green Deal), l’Unione Europea ha dato il via libera alla Energy performance of building directive, il cui obiettivo è raggiungere la neutralità climatica entro il 2050, con una serie di step intermedi, a partire dal 2030. Gli edifici residenziali esistenti, ad esempio, dovranno ridurre i consumi del 16% entro il 2030 e del 20% entro il 2035. Inoltre, tutti gli edifici dovranno essere costruiti a emissioni zero, ovvero con altissime prestazioni energetiche e bassi consumi, prodotti principalmente da fonti rinnovabili. A questo obbligo dovranno attenersi già dal 2028 gli immobili nuovi di proprietà pubblica. Entro il 2040, invece, sarà obbligatorio eliminare le caldaie a gas.
La direttiva avrà un impatto importante sugli immobili: il 75% degli edifici europei, infatti, è inefficiente dal punto di vista energetico. E non va meglio se guardiamo alla sola Italia. Secondo l’Enea (l’Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l'energia e lo sviluppo economico sostenibile), il 74% delle abitazioni italiane, cioè 11 milioni, appartiene a classi energetiche inferiori alla D[2]. Pertanto, per aderire a quanto richiesto dalla direttiva, quasi 2 milioni di case dovrebbero essere ristrutturate nei prossimi nove anni. Ogni Stato europeo dovrà, dunque, redigere un piano nazionale di ristrutturazione, decidendo in maniera autonoma su quali edifici concentrarsi.
L’efficientamento energetico degli edifici è un tema su cui anche noi di Alperia stiamo lavorando da tempo. Con i nuovi Smart Meter, ad esempio, favoriamo un monitoraggio costante dei consumi e un uso razionale dell’energia. Affianchiamo, inoltre, moltissimi clienti nella realizzazione di progetti legati al Superbonus 110%, migliorando le prestazioni energetiche degli edifici di almeno 2 classi. Non solo: sia per i privati che per le aziende mettiamo a disposizione proposte dedicate per l’istallazione degli impianti fotovoltaici con cui è possibile ridurre l’impatto ambientale e tagliare i costi in bolletta, scommettendo sulle rinnovabili. Tramite pannelli solari installati sul tetto o in una zona ad alta esposizione, infatti, si fornisce energia a tutta l’abitazione. Supportiamo le imprese anche con diagnosi energetiche e con il servizio di Smart Energy Management, con cui analizziamo i dati energetici e ne ottimizziamo le performance, identificando le soluzioni migliori per ogni realtà.
Ancora: forniamo centrali di cogenerazione per le imprese e per il settore terziario, anche in modalità E.P.C. (Energy Performance Contract), assumendoci l’impegno finanziario legato allo sviluppo del progetto e accompagniamo le aziende nel percorso della certificazione ISO 50001 “Sistemi di gestione dell’energia – Requisiti e linee guida per l’uso” che riduce il fabbisogno energetico e di conseguenza i costi sostenuti dalle imprese. Infine, il teleriscaldamento: stiamo portando il calore sostenibile in tutto l’Alto Adige, con un focus in particolare su Bolzano e Merano, allacciando sempre più condomini e strutture pubbliche alle centrali del teleriscaldamento, con numerosi vantaggi in termini ecologici ed economici.
Sappiamo che la transizione energetica è una sfida comune e che l’edilizia non può esserne esclusa. Per questo, vogliamo dare il nostro contributo per abitazioni più green e smart, che contribuiscano a diffondere un nuovo benessere, olistico e inclusivo per tutta la popolazione.
[1] www.europarl.europa.eu
[2] www.ilgiornale.it](https://alperia.st.triboo.dev/wp-content/uploads/2024/05/24.05.15-Case-green_web-300x200.jpg)



